Solidarität mit den Beschäftigten im Öffentlichen Dienst


Am 01.09.2020, um 16:47 Uhr

Die Beschäftigten im öffentlichen Dienst haben bei der Bewältigung der Corona-Krise eine nicht zu unterschätzende Rolle gespielt. Die Arbeitgeber*innen wollen ihnen das nun mit warmen Worten und einer Nullrunde danken. Um meine Solidarität mit den Beschäftigten zu zeigen, war ich deshalb heute bei der Auftaktkundgebung zu den Tarifverhandlungen im Öffentlichen Dienst in Potsdam. Die Forderungen der Gewerkschaften nach 4,8% mehr Gehalt, bzw. mindestens 150 Euro, und der längst überfälligen Absenkung der Wochenarbeitszeit in Ostdeutschland auf das westdeutsche Niveau sind genau richtig.